Mit den nachfolgenden Therapiemethoden und einem angemessenen Zeitrahmen pro Behandlung gehen wir Ihre Probleme mit einer ganzheitlichen Sicht an:

 

  • Osteopressur
  • Golgi Schmerztherapie
  • Osteopathische Techniken
  • Anti-Entzündliche-Ernährung
  • Akupressur/Akupunktur
  • Faszientherapie
  • Schröpfen

 

 

Die Naturheilkunde nutzt nebenwirkungsarme Wege, die den Körper in seiner regulierenden Arbeit unterstützt bzw. regulierende Prozesse überhaupt erst wieder in Gang setzt. Denn Krankheit beginnt, wenn die Regulationsmechanismen unseres Körpers eingeschränkt sind oder ausfallen. Dass unser Körper selbstreguliert, ist also wichtig, damit wir uns gesund fühlen dürfen. Gewebebeweglichkeit, Blutdruckschwankungen, Temperaturschwankungen, Flüssigkeitsausgleich, Entgiftung und Immunabwehr müssen optimal geregelt werden. Haben wir dort Störungen in der Regulation, kann es u.a. zu Bluthochdruck, Schwindel, Frösteln, Wasseransammlungen, Fieber, Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und weiteren Symptome kommen, die uns in Form von Krankheitsbeschwerden einschränken.

In Bezug auf Schmerzzustände und funktionelle Organbeschwerden, hat mich persönlich, das Therapieren über Nervensystem und myofasziales Gewebe überzeugt. Deshalb habe ich es zum Schwerpunkt meiner Arbeit gemacht und möchte nun, dass Sie, aus der Gesamtheit meiner erlernten Behandlungsmethoden profitieren. 

Unbeweglichkeit und Schmerz resultiert sehr häufig aus dauerhaft zu hohen Spannungszuständen in verschiedenen Körperbereichen, die der eigene Organismus zur gegebenen Zeit nicht auflösen kann, weil aus verschiedensten Gründen die korrekte Selbstregulation versagt. Es ist davon auszugehen, dass viele Verschleißerscheinungen an Gelenken, durch Fehlspannungen im myofaszialen Gewebekomplex entstehen.  Einseitige Dauerbelastungen verschieben Gelenke in ungünstige Positionen, welche, wenn sie lange genug bestehen, zu Strukurschäden (z.B. Arthrose, Bandscheibenschäden, etc.) führen. Die Praxis zeigt, dass diese Fehlspannungen günstig beeinflussbar sind, denn nach einer Therapiereihe sind Schmerzen oft stark reduziert oder komplett beseitigt.

Am sinnvollsten sind präventive Behandlungen, bevor ein Schaden entsteht. Doch fühlt man sich in seiner Bewegung eingeschränkt oder schmerzt etwas über mehrere Wochen, sollte bald gezielt therapiert werden. Wenn bereits ein Strukturschaden entstanden ist, muss das aber nicht das zu akzeptierende Ende Ihrer Situation sein. Es hat sich gezeigt, dass es Menschen mit strukturellen Schädigungen gibt, die trotz der Diagnose keine Schmerzen aufweisen. Außerdem gibt es Schmerzpatienten, die bereits operiert wurden,  weil ein Strukturschaden diagnostiziert wurde, deren Schmerzen danach aber weiterhin bestehen. Strukturelle Schäden müssen also nicht zwangsläufig die Ursache für ihre Schmerzen darstellen. In diesen Fällen lohnt es sich häufig die spannungsverursachenden Auslöser zu therapieren. Gerne helfe ich Ihnen mit heilkundlichen alternativ Konzepten .

Die richtigen Therapieansätze in Verbindung mit Kenntnissen über das Zusammenwirken von Nervensystem, Muskulatur, Faszien, Gefäße, Gelenke, Knochen und Nährstoffversorgung, ermöglichen es oftmals, positiven Einfluss auf solche Störungen zu nehmen und damit auch bestehende Beschwerden positiv zu beeinflussen.

 

 Behandlungsgebiete:


  • Schmerzzustände mit Bewegungseinschränkungen
  • unspezifische Organbeschwerden (Druck, Zug, Enge, ect.)
  • Anhaltende Schmerzen nach durchgeführter Operation und Rehabehandlung
  • Chronische Schmerzen (lang andauernd / ständig wiederkehrend)
  • Akute Schmerzen (z.B. Ischialgie, Lumbalgie "Hexenschuss", Wirbelblockade, Gelenkschmerzen durch Vertreten, Verheben/Verlegen, Spannungskopfschmerz u.v.m.)
  • Präventiv (zur möglichen Vorbeugung von Strukturschäden infolge von funktionelle Störungen)
  • Vermeidung oder Verzögerung von Gelenkoperationen
  • Sporterkrankungen ( Tennisarm, Läuferknie, Golferellbogen etc. )